Unser Behandlungsspektrum von A-Z:

Airflow
Bleaching - Bleichen der Zähne
Bonusheft
Brücke
Fissurenversiegelung
Frühuntersuchung
Füllungstherapie
Implantate
Karies
Krone
Parodontose
Professionelle Zahnreinigung
Prophylaxe für Kinder
Veneer
Zahnersatz

Air Flow
Intensive Reinigung der Zahnoberflächen und Zahnzwischenräume. Beseitigung von äußerlichen, aufgelagerten Beläge und Verfärbungen z. B. durch Kaffee, Tee, Rotwein, Zigaretten oder Medikamente. Zahnreinigung tut nicht weh, sie tut gut.
Sie sehen es beim Blick in den Spiegel, Sie fühlen es mit der Zunge – „Was für ein Gefühl!“  nach oben

Bleaching - Bleichen der Zähne
Strahlend weiße Zähne - jeder will sie! Stehen sie doch für Gesundheit, Schönheit, Jugend und Vitalität. Jeder Mensch hat seine eigene Zahnfarbe, und die reicht von reinem Weiß bis hin zu einem gelblichen oder gar grauen Farbton. Bleaching ist ein kosmetisches Verfahren zur schonenden Aufhellung natürlicher Zähne durch aktiven Sauerstoff. Vor dem Bleaching sollte in jedem Fall eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt werden um alle Beläge zu beseitigen.  nach oben

Bonusheft
Das Bonusheft ist besonders wichtig weil:
- es erinnert, dass jeder regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung muss
- das Bonusheft hilft beim Geld sparen (man erhält einen höheren Kassenanteil
   in Form von Festzuschüssen, wenn man 1x im Jahr zur Vorsorgeuntersuchung
   geht).
Patienten, die älter als 18Jahre alt sind, sollten nach der Bonusregelung mindes
tens einmal im Jahr zu einer Untersuchung zum Zahnarzt gehen. Für Kinder ab dem 6. Lebensjahr und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr ist zweimal im Jahr eine Untersuchung erforderlich.   nach oben

Brücke
Zähne haben die Tendenz, in frei gewordene Lücken zu wandern. Fehlt ein Zahn im Gebiss, beeinträchtigt das die Nachbarzähne, Kiefer, Kiefergelenke und Muskula-
tur. Eine solche Lücke kann der Zahnarzt mit einer Brücke (oder einem Implantat mit Krone) schließen.
Eine festsitzende Brücke ist aber nur dann sinnvoll, wenn sicher ist, dass die Pfeilerzähne noch viele Jahre stabil und gesund im Kiefer bleiben.  nach oben

Fissurenversiegelung
Im Rahmen der Individualprophylaxe (Programm zur Verhütung von Karies und Pa-
rodontalerkrankungen) spielt die Fissurenversiegelung für die Erhaltung der Zahn-
gesundheit eine wichtige Rolle. Bei dieser Maßnahme wird erst die Kaufläche (Fissur) intensiv gereinigt und dann ein vorgesehener dünnflüssiger Kunststoff auf die Kaufläche (Fissur) des Zahnes gebracht und mit dem Licht einer Speziallampe gehärtet. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die versiegelten Fissuren über einen längeren Zeitraum vor Karies geschützt sind. Gegebenfalls müssen die Fissurenversieglungen nach entsprechender Abnutzung erneuert werden. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen sind trotzdem notwendig.
Für alle 6- bis 17 jährigen Patienten ist die Fissurenversiegelung der bleibenden Backenzähne (Molaren) eine Kassenleistung und wird von der Krankenkasse komplett übernommen!  nach oben

Frühuntersuchung
Die zahnärztlichen Kinder- Früherkennungsuntersuchungen sollen der Erkennung von Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten und zur Vorbeugung von Karies. Es werden drei zahnärztliche Kinder- Früherkennungsuntersuchungen durchgeführt.
Die erste Untersuchung findet im dritten Lebensjahr statt. Die beiden weiteren Untersuchungen finden bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres statt. Der Abstand zwischen den Untersuchungen muss mindestens 12 Monate betragen.    nach oben

Füllungstherapie
Bei fortgeschrittener Karies muss der Zahnarzt die kranke Zahnsubstanz ausboh-
ren (präparieren). Dieses Loch (Kavität) benötigt, damit Sie wieder kraftvoll zubeißen können, eine dauerhafte Füllung.
Zementfüllungen haben eine matte Oberfläche, ist für die Versorgung von kleinen Defekten geeignet, sollte man aber als ein Provisorium ansehen – zerbricht schnell bei starker Kaubelastung.
Kunststoffüllungen (Komposit) sind stabil und belastbar, sie kommen vor allem im vorderen Zahnbereich zum Einsatz. Bei kleinen und mittelgroßen Defekten auch bei Backenzähnen. Das Material muss mit Adhäsivtechnik (Ätz-Klebe-Technik) in der Kavität verankert werden.
Inlays (Keramik.- oder Goldinlay) ist die beste Alternative zum Amalgam. Inlays halten dem hohen Kaudruck der Backenzähne stand. Der Zahnarzt klebt das Inlay mit einem Kunststoff in die Kavität, so lassen sich perfekte, dicht abschließende Ränder erzielen.  nach oben

Implantate
Implantate sind künstliche Zahnwurzeln – eine Technik die in vielen Fällen einsetz-
bar und sinnvoll ist und die eine Alternative zur herkömmlichen Versorgung mit Brücken oder Prothesen darstellt:
- Implantate können in vielen Fällen das Kauen erleichtern und die Aussprache   verbessern beziehungsweise wiederherstellen.
- Es gibt keine definierte Altersgrenze, aber sie eignen sich trotzdem nicht für jeden   Patienten.
- Bei jungen Menschen eignen sich Implantate vor allem für einzelne Zahnlücken.
- Implantate (künstliche Zahnwurzeln) können auch eine herausnehmbare Prothese
  stabilisieren oder eine fest verankerte Brücke tragen. Fast alle Implantate sind
  aus Titan, dieses Leichtmetall wächst sehr gut in den Knochen ein.   nach oben

Karies
Karies ist eine Erkrankung, die die Zahnhartsubstanzen langsam zerstört. Bakterien können sich an den verschiedensten Stellen ablagern, die durch häufige Zufuhr von Zucker mit der Nahrung und durch eine nicht ausreichende Mundhygiene aktiv werden können. Die Plaque lagert sich besonders an schwer erreichbaren Stellen z.B. tiefe Grübchen, Kaufläche (tiefe Fissuren), Zahnhälse und zwischen den Zähnen ab.
Erste sichtbare Zeichen der Karies sind weiße Flecken im Zahnschmelz. Die Bakterien (Streptokokken) arbeiten sich in den Zahn. Zuerst wird der harte Schmelz geschädigt, dann die weichere Dentinschicht bis hin zum Zahnnerv (Pulpa).
Ein Karies befallener Zahn, kann durch eine Füllung wieder hergestellt werden.
Zu den Prophylaxemaßnahmen gehören eine gute Mundhygiene, professionelle Zahnreinigung, Flouridierung und richtige Ernährung.  nach oben

Krone
Krone stellen einzelne Zähne mit großen Defekten wieder her. Auto ist nicht gleich Auto und Krone ist nicht gleich Krone. Die Unterschiede in Qualität und Preis können sehr unterschiedlich sein. Kronen gibt es in verschiedenen Ausführungen:
- Die Vollgußkrone fällt mit ihrem goldfarbenen (hochwertige Goldlegierung) oder
  silberfarbenen (Nicht-Edelmetall) Glanz auf. Vollgußkronen kommen nur im
  Seitenzahnbereich zum Einsatz.
- Die Verblendkrone wird entweder mit Keramik oder Kunststoff verblendet. Den
  Kern bildet eine gegossene Krone, die mit zahnfarbenen Kunststoff oder Keramik
  überzogen wird. Keramikverblendungen sind schöner, farbbeständiger und halt-
  barer als Kunststoffverblendungen. Kunststoffverblendungen nutzen sich
  schneller ab und verfärben sich leichter.
- Die Vollkeramikkrone ist ein hochwertiges Produkt und in der ästhetischen
  Wirkung das Schönste was es an Kronen gibt. Sie ist metallfrei. Eine Vollkera-
  mikkrone ist recht zeitaufwendig und zählt zu den Spitzenleistungen.
- Stiftkrone: In Zahnwurzel ist ein Stift verankert, der in seiner Form einem be-
  schliffenen Zahn entspricht. Auf die Konstruktion wird dann eine Krone aufge-
  setzt.  nach oben

Parondontose
Vier Begriffe, ein Problem:
- Gingivitis: Entzündung des Zahnfleisches, tritt sehr häufig auf und ist in der Regel
  gut zu behandeln.
- Parodontitis: Entzündung und in der Folge Abbau des Zahnhalteapparates
  (Zahnfleisch und Kieferknochen) kann oft zum Zahnverlust führen, ist häufig mit
  Erfolg behandelbar.
- Parodontose: Abbau des Zahnbettes, Schwund des Knochens und des Zahn-
  fleisches ohne Entzündung.
- PAR: Abkürzung für die Behandlung von Parodontalerkrankungen.   nach oben

Professionelle Zahnreinigung
Konsequente Mundhygiene ist die einzige und billigste Vorsorge und trotzdem ist es gut, sich Profis anzuvertrauen. Wer wirklich Wert auf intakte Zähne und gesundes Zahnfleisch legt, kommt um professionelle Mundhygiene nicht herum.
Diese Arbeit macht nicht der Zahnarzt selbst, sondern wird bei uns ausschließlich von einer Zahnmedizinischen Fachhelferin (ZMF) durchgeführt.
Eine umfassende Zahnreinigung beinhaltet:
- Anfärben der Zahnbeläge. Daran lässt sich ablesen, wie gut Sie die Zähne
  gereinigt haben.
- Mundhygieneempfehlungen, Hilfsmittel z. B. Säuberung der Zahnzwischenräume,
  Brackets usw.
- Zahnsteinentfernung
- Reinigen der Zahnzwischenräume
- aufgelagerte Verfärbungen entfernen
- Politur der Zähne
- Fluoridieren der Zähne

Unser Mundhygieneprogramm wird für jeden Patienten individuell zusammen-
gestellt!  nach oben

Prophylaxe für Kinder
Ab dem 6. Lebensjahr erfolgt die Prophylaxe (Individualprophylaxe) bei Kindern.
Die Individualprophylaxe beinhaltet:
- Anfärben der Zahnbeläge
- Zähne putzen + Instruktion
- Aufklärung
- Fluoridierung
- Fissurenvesiegelung  nach oben

Veneer
Eine neue Oberfläche kann auch Zähne in neuem Glanz erstrahlen lassen. Mit hauchdünnen Keramikschalen –Veneers-, die auf die Zahnoberfläche geklebt werden, ist dies möglich.
Es ist eine rein ästhetische Versorgung, die sogar kleine Zahnfehlstellungen ausgleichen kann.  nach oben

Zahnersatz
Kronen stellen einzelne Zähne mit großen Defekten wieder her, Brücken schließen Lücken von einem oder mehreren Zähnen. Je mehr Zähne aber fehlen, desto eher ist die Versorgung mit einer Prothese zu empfehlen.
- Teilprothese: Wenn absehbar ist, dass die eigenen Zähne nicht mehr einige
  Jahre zu erhalten sind ist eine solche Versorgung mir einer Teilprothese sinnvoll.
  Die Teilprothese wird in der Regel durch Klammern an den eigenen Zähnen
  gehalten.
- Vollprothese: Eine Totalprothese (Vollprothese) muss sich auf der Schleimhaut
  festsaugen. Das funktioniert aber nur dann, wenn ihre Unterseite perfekt auf der
  Schleimhaut und damit auf dem Kieferbogen aufsitzt. Mit zunehmendem Alter und
  durch den Wegfall der Zähne baut sich der Kieferknochen ab und die Prothese
  hält schwer. Hier können nur noch Implantate oder Operationen helfen, den
  Kieferkamm wieder aufzubauen.
  Im Oberkiefer erzielt man fast immer eine gute Saugwirkung der totalen Prothese.
  Im Unterkiefer ist es oft schwieriger wegen der Zunge, da sitzt die Prothese nur
  hufeisenförmig auf.
- Kombinierte Prothesen (festsitzend-herausnehmbar): Im manchen Fällen hat der
  Patient noch einen Restbestand von stabilen Zähnen. Dafür bieten sich tech-
  nische Lösungen wie Geschiebe, Riegel, Teleskop- oder Konuskronen an. Die
  herausnehmbare Prothese wird auf oder in diesen Fundamenten befestigt.
   An die neuen Zähne muss sich jeder erst mal daran gewöhnen und das kann
  einige Tage dauern. Auch Zahnersatz braucht ständige Nachkontrolle. Jeder Kiefer
  reagiert auf veränderte Belastungsverhältnisse und ist einem ständigen
  Um- und Abbau unterworfen, deshalb ist eine Unterfütterung bei Notwendigkeit
  sehr ratsam.  nach oben